HYDROTEC SEIT 1988
HAUSSCHWAMM, EIN GEFÄHRLICHER PILZ FÜR UNSERE HÄUSER

HAUSSCHWAMM, EIN GEFÄHRLICHER PILZ FÜR UNSERE HÄUSER

Elimination de la mérule et protection des charpentes

Bei dem Hausschwamm handelt es sich um einen Pilz, der sich bei Vorhandensein von Feuchtigkeit und Zellulosefasern auf unterschiedlichen Materialien entwickelt, die sich in unseren Häusern befinden und deren Ursprung Zellulose ist: unbehandeltes HolzPapier oder auch Karton.

Bei seiner Ausbreitung ernährt der Hausschwamm sich von Holz und verbreitet sich durch die Wände hindurch, in denen er mineralische Salze und Feuchtigkeit vorfindet, die er für seine Entwicklung benötigt.

Hydrotec bietet bei Befall mit Hausschwamm eine vollständige und spezielle Behandlung an. Nach der Diagnose und Abgrenzung des befallenen Bereichs ist zunächst die Ursache für die Verbreitung zu eliminieren.

WO?

  • Der Hausschwamm entwickelt sich im wesentlichen in schlecht belüfteten, dunklen und feuchten Bereichen, in denen sich sein Nährstoff, also Holz und dessen Derivate, befindet.
  • Er trifft häufig nach Problemen mit Feuchtigkeit und Lecks unterschiedlichen Ursprungs auf, z. B. Lecks im Sanitärbereich, Undichtigkeiten bei Dächern, Kanälen, Problemen mit aufsteigendem Wasser durch Kapillarwirkung oder Feuchtigkeit im Keller. Den Hausschwamm findet man:
  • in schlecht belüfteten Zimmern, bei Vorhandensein von Verkleidungen (Bauholz oder Möbel, Papier, Karton): Keller, Fußböden, Treppen, Türrahmen mit Kontakt zu einer feuchten Wand, …
  • Im Bereich baufälliger Dachstühle: Wenn die Dacheindeckung beschädigt ist, dringt das Wasser dort ein und befeuchtet das Holz, das zu einem Nährboden für die Verbreitung des Pilzes wird.

SYMTOME

  • Abbröckeln der betroffenen Holztäfelungen.
  • Aufquellen des Anstrichs auf Holz.
  • Auftreten eines geruchsintensiven Pilzes, der wie ein braun-gelblicher Schaum mit weißen Schaumspitzen aussieht.
  • Vorhandensein weißlicher oder grauer Fäden (das rhizomorphe du Mycel) mit einer Dicke von mehreren Millimetern, die das Holz und das Mauerwerk durchziehen.
  • Vorsicht: Ein Hausschwamm wird ohne Behandlung nicht tatsächlich absterben. Wenn er nicht mehr sichtbar ist, kann es ein, dass er dennoch ruhend fortbesteh und die für seine Entwicklung förderlichen Bedingungen abwartet (Lethargie).

WARUM ?

– Der Hausschwamm soll in seiner zerstörerischen Entwicklung gestoppt und so eine Degeneration des Bauholzes (Braunfäule) vermeiden, die zu noch größeren Schäden führt (Einsturz, gesundheitliche Probleme usw.).

– Wir gehen ganzheitlich und vorbeugend vor: Wir bekämpfen den Hausschwamm, bieten aber gleichzeitig auch Reparaturen an und beheben einige seiner Ursachen (aufsteigende Feuchtigkeit, Feuchtigkeit im Keller).

– Wir verwenden für den Menschen ungiftige Produkte.

– Unsere Produkte sind offiziell vom Gesundheitsministerium anerkannt.

– Hydrotec bietet eine 10-jährige Garantie auf die Behandlung des Hausschwamms.

BEHANDLUNGSSCHRITTE

1. Diagnose, Identifizierung und Ortung des Hausschwamms

  • Klärung der Ursache und Umstände zur Entstehung von Feuchtigkeit/Hausschwamm

  • Festlegung des zu behandelnden Bereichs in Quadratmetern

  • Entnahme von Proben und Analyse des Pilzes im Labor (UCL)

2. Beseitigung der Ursache für die Entwicklung des Pilzes

  • Behandlung der feuchten Wände

  • Behandlung der Kondenswasserbildung durch Belüftung

  • Reparatur von Lecks durch  Fachbetriebe (unserer??)

3. Vorbereitung für die Behandlung

  • Ausbau und Entfernung infizierter und benachbarter Hölzer

  • Zementabtragung zum Mauerwerk

  • Abbürsten der Wände, zur Entfernung von überschüssigen Fasern.

  • Austausch und/oder Verstärkung der befallenen Hölzer

4. Kurative Behandlung des betroffenen Bereichs

  • Versetzte Wandbohrungen im Abstand von  25 cm bis zu einen Meter über den befallenen Bereich hinaus.

  • Injektion ungiftiger fungizider Erzeugnisse (Basilit)

  • Füllung

  • Oberflächenbehandlung durch Aufsprühen kurativer Produkte (Basilit)

  • Präventive Behandlung von angrenzenden Hölzern nahe des  befallenen Bereichs

5. Aufsprühen und/oder Injektion eines kurativen Fungizid-/Insektizid-Kombinationspräparats.